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MICHEL BALAGUé

Michel Balagué lebt und arbeitet in Berlin seit 2005. Er produzierte und koproduzierte Filme von RegisseurInnen wie Hanna Slak, Tamer El Said, Filipa César, Leila Albayaty, Mais Darwazah, and Marcin Malaszczak. Zwischen 2010 und 2015 war er Kodirektor von Mengamuk Films.

Darüber hinaus produzierte Michel eine Reihe von Kunstfilmen von Cyprien Gaillard, Terence Koh, Tarek Atoui, Bárbara Wagner und Benjamin de Búrca. Über mehrere Jahre hinweg, arbeitete er mit den Kuratorinnen Hila Peleg und Catherine David und erhielt Aufträge von international renommierten Institutionen wie dem Haus der Kulturen der Welt in Berlin, Kunst-Werke in Berlin, Fundació Antoni Tàpies in Barcelona, The Yokohoma Triennial und der Cimatheque in Cairo. 

2014 wurde Michel für das Emerging Producers Program in Jihlava ausgewählt und nahm am Studio Programm des New Horizons Festival in Breslau sowie am Berlinale Talents Programm 2014 teil. Er wurde zu zahlreichen Plattformen für Koproduzenten u.a. zu FID-LAB (Marseille), Open Doors Locarno und dem Torino Film Lab eingeladen. Für seine Arbeit als Kameramann erhielt er zahlreiche Preise.

Michel ist Mitbegründer von LaborBerlin e.V., einem 2006 von KünstlerInnen initiierten Filmverein für Super8- and 16mm-Praktiken. Michel gab zahlreiche Workshops in Berlin, Kairo, Beirut, Budapest und Vilnius über Super8- und 16mm-Techniken, Kameraführung, Filmentwicklung, Editing und Filmprojektion.

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KOEN CLAERHOUT

Koen Claerhout ist Produzent, Kulturmanager und -berater. Er studierte an der Universität der Künste Berlin und erhielt einen Master in Ausstellungs- und Museumswesen (Art in Context). Darüber hinaus absolvierte er eine Ausbildung als Producer am Filmhaus Babelsberg. Gemeinsam mit der Kuratorin Hila Peleg leitete er das Berlin Documentary Forum am Haus der Kulturen der Welt von 2009-2014. Als Festivalmanager produzierte er Arbeiten internationaler KuratorInnen wie Okwui Enwezor, Catherine David, Sylvère Lotringer und Harun Farocki. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Berater unterstützte Koen den Gründungsprozess der Cimatheque, einem Filmzentrum in Kairo.

2008 arbeitete er als Projektmanager und kuratorischer Assistent für die Brussels Biennial. In dieser Funktion war er u.a. für die Koordination des Ausstellungsaufbaus an vier verschiedenen Orten der Stadt zuständig. Als Ausstellungsleiter verantwortete er die Zusammenarbeit mit acht verschiedenen internationalen Museen und Institutionen, hundert KünstlerInnen und zehn KuratorInnen. Zwischen 2004 und 2007 war er als kuratorischer Assistent und Produzent an den Theatern Beurschouwburg in Brüssel sowie am Hebbel am Ufer/HAU in Berlin tätig.

 
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UNAI ROSENDE

Unai Rosende ist Spezialist für Postproduktion und Bildbearbeitung. Er studierte an der Universität Baskenland in Bilbao und machte 2004 seinen Abschluss in Animation und Bewegtbild. Seit 2013 lebt er in Berlin. Bevor er sich im Bereich der Postproduktion spezialisierte, arbeitete er als Kameramann und Editor. In seiner Praxis verbindet er künstlerisches und technisches Können mit besonderem Fokus auf special effects, Farbkorrektur und Animation. Zuletzt arbeitete er mit Michel Balagué an den Filmen von Tamer El Said In The Last Days Of The City, von Filipa Cesar Spell Reel und Hanna Slak Rudar.

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GABOR RIPLI

Gabor Ripli ist ein ungarischer Sound Designer. 2014 absolvierte er seinen Master in Tonaufnahme und Sound Design an der Kunstakademie von Novi Sad. Seit seinem Umzug nach Berlin in 2015 kollaborierte er in zahlreichen Projekten mit Michel Balagué. Neben Spielfilmen arbeitete er auch im Bereich Kunstvideo, was sein Spektrum als Sound Designer zusätzlich erweiterte.